Was man gegen Schnupfen tun kann

  • Hände waschen

    Hände waschen

    Treppengeländer und Türgriffe z. B. sind wahre Paradiese für Krankheitserreger – wie viele andere Dinge, die wir täglich berühren. Unbewusst fassen wir uns ständig ins Gesicht, reiben uns die Augen oder die Nase und transportieren so die Viren und Bakterien zu unseren Schleimhäuten.


    Tipp:

    • Hände regelmäßig mit Wasser und Seife waschen
    • zusätzliche Desinfektionslösung tötet Keime ab
  • Leisure Sickness

    Leisure Sickness

    Folgt nach Dauerstress oder ständiger körperlicher Anspannung endlich das Wochenende oder der Urlaub, macht sich häufig eine ungewohnte Müdigkeit und Schwäche breit. Hinzu kommt, dass der Körper dann auch die Immunabwehr auf ein Minimum herunterfährt. Viren können so ungehindert in den Körper eindringen und sich ausbreiten.


    Tipp:

    •     Entspannungsübungen in den Alltag einbauen
    •     kurze Rituale und bewusste Ruhephasen finden
  • Klimaanlagen

    Klimaanlagen

    Schlecht gewartete Klimaanlagen, in denen sich Feuchtigkeit bildet, sind Brutherde für Krankheitserreger, die durch das Lüftungssystem verbreitet werden. Außerdem trocknet die Luft aus der Klimaanlage unsere Schleimhäute aus. So finden Erkältungsviren einen leichteren Zugang.


    Tipp:

    •     auf Klimaanlagen verzichten
    •     regelmäßig lüften
    •     einen Ventilator aufstellen
  • Sommerurlaub

    Sommerurlaub

    Beim Reisen mit dem Flugzeug oder der Bahn haben es Erkältungsviren besonders leicht, sich zu verbreiten. Und ist man erst am Urlaubsort angekommen, sieht sich unsere Immunabwehr mit völlig fremden Erregern konfrontiert. Ein Sonnenbrand kann für eine zusätzliche Schwächung sorgen! Schon ist eine ausreichende Erkältungsabwehr nur noch schwer möglich.


    Tipp:

    •     stets ausreichend trinken
    •     besonders auf Hygiene achten
    •     ausgewogene Ernährung einhalten
    •     auf übermäßigen Alkoholkonsum verzichten
    •     Sonnenschutz beachten
  • Überheizte Räume

    Überheizte Räume

    Intensives Heizen im Winter und die damit verbundene trockene Raumluft bergen eine Gefahr für unsere Abwehrkräfte: Unsere Schleimhäute trocknen stark aus und können ihre schützende Schleimschicht nicht aufrechterhalten. Dadurch ist der Körper deutlich anfälliger für Krankheitserreger.


    Tipp:

    • zwei- bis dreimal täglich kurz durchlüften
    • Stoßlüften ist besser als ein gekipptes Fenster 
    • feuchte Tücher oder eine Schale mit Wasser und einigen Tropfen JHP Rödler Japanisches Heilpflanzenöl auf den Heizungskörpern platzieren, um die Luft feucht zu halten
    • 18 °C bis 20 °C sind für den Wohnbereich völlig ausreichend.